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Kultur24. August 2026

EPFL schützt historische Architektur und entwickelt den Campus weiter

Die ersten Gebäude des Lausanner EPFL-Campus und ihre Umgebung stehen neu unter Denkmalschutz. Eine Vereinbarung mit dem Kanton Waadt und dem ETH-Rat soll die Architektur bewahren und zugleich ermöglichen, dass sich der Campus weiterentwickelt.

Die ersten Gebäude des EPFL-Campus in Lausanne und ihre unmittelbare Umgebung sind als historische Monumente eingestuft worden. Betroffen sind Bauten, die zwischen 1969 und 1984 entstanden und die frühe architektonische Identität der Hochschule prägen.\n\nMit der Einstufung verbindet sich eine Vereinbarung zwischen EPFL, dem Kanton Waadt und dem ETH-Rat. Sie soll gewährleisten, dass charakteristische Elemente der Architektur erhalten bleiben.\n\nGleichzeitig soll der Denkmalschutz den Campus nicht einfrieren. Die Vereinbarung schafft einen Rahmen, in dem Gebäude weiterhin an neue technische, akademische und gesellschaftliche Bedürfnisse angepasst werden können.\n\nDamit versucht die EPFL, zwei Ziele zusammenzubringen: den Schutz eines wichtigen Stücks moderner Schweizer Architektur und die laufende Weiterentwicklung eines grossen Forschungs- und Lehrcampus.

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